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Aktuelles aus der Arbeit der Brandschutzerzieher






05/04 2017:
Brandschutzerzieher in der Hasseler Grundschule




 

Die Brandschutzerzieher der Samtgemeinde Grafschaft Hoya sind zurzeit wieder unterwegs und besuchen die Schulen und Kindergärten, um über die Gefahren und Besonderheiten des Feuers aufzuklären. Jetzt bekam die Schüler der Hasseler Grundschule am Sudthal besuch von Silke Gütz (l.) und Ulf Warneke (2.v.r.). Die beiden Brandschutzerzieher gestalteten dabei zum einen Unterricht in der Schule und zum anderen besuchten sie gemeinsam mit den Kindern die benachbarte Hasseler Feuerwehr. Im Schulunterricht ging es um lebensrettende Rauchmelder, den richtigen Umgang mit Feuer. Auch erfuhren die Kinder wie sie potentielle Brandursachen erkennen und Brände vermeiden können. Dabei stand natürlich auch der Notruf (112) auf dem Stundenplan und wie man sich im Brandfall verhält. Beim Besuch der Hasseler Feuerwehr erwartete Ortsbrandmeister Klaus Staroske die Schüler. Gemeinsam mit den Brandschutzerziehern erklärte er dabei die Fahrzeuge und deren Ausstattung. Dazu gehörte auch die Ausrüstung der Feuerwehrleute, einschließlich Atemschutz. Um zu zeigen das man vor einem Atemschutzgeräteträger keine Angst haben muss rüstete sich eine Feuerwehrfrau von der Hasseler Ortswehr einmal komplett aus, um so denSchülern die Angst davor zu nehmen. Den oftmals verstecken sie Kinder im Brandfall vor den so ausgerüsteten Feuerwehrleuten, anstatt auf sich aufmerksam zu machen. „Wir kommen um euch zu helfen!“, so die Feuerwehrleute.

Text: Anette Steuer

Fotos: Feuerwehr


 

 



19/05 2016:
Vorschulkinder aus Hoyerhagen besuchen die Feuerwehr

 

Probesitzen in einem Feuerwehrfahrzeug: Gemeinsam mit Harm Witte (mitte) von der Feuerwehr Hoyerhagen probierten (v.l.) Calden, Joshua, Geske und Finja wie es sich anfühlt, wenn man in einem Feuerwehrauto sitzt. Harm Witte erklärte den wissbegierigen Kindern natürlich alles was es so an Ausrüstung zu bestaunen gibt.

Die Vorschulgruppe des Kindergarten Hoyerhagen wussten schon ganz viel über die Feuerwehr. „Was macht den eigentlich die Feuerwehr?“, wollte das Brandschutzerzieherteam der Samtgemeinde wissen. Da waren sich die Kinder ganz sicher: „Die löscht Brände und rettet Katzen aus Bäumen.“ Natürlich wussten sie auch das die Feuerwehr auch bei Unfällen hilft. Neben der Ausrüstung die die Einsatzkräfte anziehen und was so alles in ein Feuerwehrauto passt, ging es auch um ganz praktische Sachen: Wie man sich beispielsweise verhält, wenn es zuhause brennt und was ein Rauchmelder ist.

Des Weiteren erklärten die Barndschutzrezieher den Kinder wie man eine Notruf an die 112 absetzt. Später gab es dann noch Gelegenheit die Kübelspritze, gemeinsam mit den anderen Kindern, am Kindergarten auszuprobieren.

 

Text & Foto: Anette Steuer (FPS)


 


14/10 2015:
Besuch von der Feuerwehr in der Wecholder Schule

 

Die Brandschutzerzieher der Samtgemeinde sind derzeit wieder in den Schulen und Kindergärten unterwegs. Jetzt machten sie Station in der Grundschule Wechold und brachten den Kindern der vierten Klasse das Thema Feuer und Feuerwehr nahe. In theoretischen und praktischen Lerneinheiten zeigen die Ehrenamtlichen den Kindern, wie schnell ein Feuer ausbrechen kann und wie man sich richtig verhält und einen korrekten Notruf absetzt. Darüber hinaus erfahren die Kinder was eine Feuerwehr so alles macht und kann. Zusätzlich zeigen die Brandschutzerzieher die Fahrzeuge der Einsatzkräfte und erklären deren Beladung. Die persönliche Schutzausrüstung der Einsatzkräfte, einschließlich Atemschutz wird ebenfalls vorgestellt, um so den Kindern die Angst davor zu nehmen. Den oftmals verstecken sie sich im Brandfall vor den so ausgerüsteten Feuerwehrleuten, anstatt auf sich aufmerksam zu machen.

Wie auf dem Bild zu sehen ist, haben die Wecholder Kinder keinerlei Berührungsängste mehr.

 

Text & Foto: Anette Steuer, FPS


 

10/06 2015:
Ein Mund, eine Nase und zwei Augen = 112


 

Die Kinder der Kindertagesstätte „Gänseblümchen“ aus Wechold waren im wahrsten Sinne Feuer und Flamme für die Feuerwehr.

Gleich morgens waren sie zum Feuerwehrhaus in Wechold gewandert. Dort angekommen erwarteten sie die Brandschutzerzieher Ulf-Peter Warnke und Horst Günnemann. Die beiden Feuerwehrmänner nahmen sich ganz viel Zeit, um den Kleinen im Alter zwischen fünf und sechs Jahren alles rund um die Feuerwehr zu erklären. Günnemann und Warnke erklärten dabei unter anderem die Arbeit der Feuerwehr, was ein Rauchmelder ist und wie man sich am besten im Brandfall verhält. Den Notruf erklärten sie anhand eines einfachen Merksatz: „Ihr habt einen Mund, eine Nase und zwei Augen. Also 1 1 2.“ Natürlich konnten die Kinder auch mal im Feuerwehrauto Probesitzen und die Einsatzkleidung probieren.

 

 

Text und Fotos: Anette Steuer (Feuerwehr-Pressesprecherin)

 


 

 

 



30/10 2013:
„Die tödlichen Gefahren erkennen - und die Feuerwehr kennenlernen“

Brandschutzerzieherteam besucht Kindergärten und Schulen / 70 Kinder aufgeklärt




Eindrucksvoll begutachten die Kinder des Kindergartens Wundertüte in Warpe den voll ausgerüsteten Atemschutzgeräteträger


Samtgemeinde – Mit dem Ziel die Kinder über die tödlichen Gefahren von Feuer aufzuklären besuchte das ehrenamtliche Brandschutzerzieherteam um Leiterin Silke Gütz an drei Tagen insgesamt 70 Kinder des Kindergarten Wundertüte in Warpe, der Kapitän-Koldewey-Grundschule Bücken und der Grundschule am Sudthal in Hassel.

 

Oft unterschätzen Kinder  die Gefahren des Feuers. Auch wenn die Gefahr einer Verbrennung sehr hoch ist, führen überwiegend  die Rauchgase zum Tod. Jährlich sterben deshalb in Deutschland  über 500 Menschen, allein ein Drittel davon sind Kinder, so die Statistiken der letzten Jahre. Die erfahrenen Brandschutzerzieher erklärten anhand des Verbrennungsdreieckes wie ein Feuer entsteht,  wie dieses gelöscht werden kann und welche zahlreichen Gefahren Feuer mit sich bringt. Für den Fall, dass die Kleinen einmal die Feuerwehr rufen müssen, lernten sie  das richtige Absetzten eines Notrufes. Wichtig ist das alle fünf „W-Fragen“ der Kinder beantwortet werden,  damit der Leitstellendisponent ausreichen Informationen  zur Schadenslage hat. Damit sie außerdem  keine Angst vor der Feuerwehr haben, zeigten die Brandschützer einen voll ausgerüsteten Atemschutzgeräteträger.  „Dieser sieht vielleicht im ersten Moment unheimlich aus, ist aber da um euch zu helfen!“, so die Brandschützer weiter.


Zum einen ist es wichtig, dass die Kids Vertrauen zur Feuerwehr haben, aber auch Respekt vor dem Feuer zeigen.  Ziel ist es, dass Gefahrenbewusstsein zu stärken und richtige Verhaltensweisen aufzuzeigen. Durch die Feuerwehr wurden an alle  sogenannte Kinderfinder verteilt, dieses sind Aufkleber die die Eltern am unteren Bereich der Kinderzimmertür befestigen sollten. Für die Atemschutzgeräteträger, die sich in einem verrauchten Gebäude auf dem Boden fortbewegen,  ein Hinweis auf mögliche Kinder im Zimmer. Die Feuerwehrkräfte können sich somit auf eine andere Suchtechnik einstellen, denn oftmals verstecken sich Kinder in Kleiderschränken oder unter dem Bett. Deshalb appellierte die Feuerwehr an das junge Publikum sich nie zu verstecken. Wenn noch möglich sollten Personen bei  einem Brand  unverzüglich die Wohnung verlassen.  Mit welchen Gerätschaften die Feuerwehr arbeitet erklärten die freiwilligen Kräfte bei der Fahrzeugbesichtigung.  Die Kindergartenkinder der Wundertüte in Warpe lernten spielerisch den Umgang mit einer Kübelspritze kennen.

 

Junge Feuerwehrbegeisterte haben zudem  die Möglichkeit kostenlos in die Kinderfeuerwehr einzutreten. Die „Lösch-Kids Eystrup & Umgebung“, sowie die „Kinderfeuerwehr Bücken & Umgebung“  freuen sich über den jungen Feuerwehrnachwuchs. Hier lernen Kinder alles rund um das Thema Feuerwehr.

 

Text: Timo Becker, FPS Grafschaft Hoya

Fotos: Hogrefe / FF Warpe-Windhorst





19/06 2013:
Ein spannender Vormittag



 

Einen aufregenden Vormittag verbrachten heute Kinder des Bücker Kindergartens bei der Feuerwehr. Im Feuerwehrhaus Bücken erwarteten die Brandschutzerzieher der Samtgemeinde die Kleinen. Silke Gütz und Silvia Lepakowski, die von Mitgliedern der Bücker Feuerwehr unterstützt wurden, zeigten den wissbegierigen Kindern das Gerätehaus. Und auch die Fahrzeuge und Ausrüstung der Feuerwehr wurden ausgiebig erkundet und erklärt. Des Weiteren sahen die Kinder, wie ein Atemschutzgeräteträger aussieht und erfuhren, wie sie sich im Brandfalle zu verhalten haben, damit die Feuerwehr sie schnell finden kann.

Der Besuch der Kindergartenkinder steht im Zusammenhang mit der Arbeit der Brandschutzerzieher, die zuvor die Kindergärten in Bücken, Hoya, Hoyerhagen und Wechold besuchten.

 

Text: A. Steuer (FPS)

 


 



12/04 2013:
Kids am Strahlrohr

Mit Feuereifer haben die Kinder der 3a und 3b der Grundschule Eystrup heute die Feuerwehr erkundet. Nachdem die Brandschutz-Erzieher der Samtgemeinde an zwei Vormittagen theoretischen Unterricht in der Schule gehalten hatten, stand nun ein Besuch der Schüler bei der Feuerwehr an. Die Brandschutz-Erzieher zeigten und erklärten den Kindern die Ausrüstung der freiwilligen Helfer und alle Fahrzeuge. Unter anderem probierten sie unter Aufsicht die Handhabung des Strahlrohrs aus.

 

Text/Fotos: André Steuer, FPS





 


 


22/02 2013:
Die Brandschutzerzieher geben Unterricht

Für die Kinder der Grundschulen Hoya, Wechold und Hassel stand kürzlich Unterricht von und mit der Feuerwehr auf dem Stundenplan. Dazu waren wieder die Brandschutzerzieher der Feuerwehren der Samtgemeinde im Einsatz. Die Lernziele dabei sind unter anderem, den Kinder das richtige Verhalten im Brandfall zu vermitteln, wie sie die Feuerwehr und den Rettungsdienst richtig verständigen und die Vorstellung verschiedener Löschmöglichkeiten.

 

Darüber hinaus stellte das Brandschutzerzieherteam, um Silke Gütz, den Kindern auch die Ausrüstung und Aufgaben der Feuerwehren in der Samtgemeinde vor. Mit verschiedenen Materialien zum Anfassen, Ansehen und Mitmachen sorgten die Feuerwehrleute dafür, dass der Unterricht nicht langweilig wurde.

 

Text: A. Steuer


 


29/11 2012:
Die fünf W's und mehr...

 

Die Brandschutzerzieher der Samtgemeinde-Feuerwehr besuchten die Grundschule Bücken.

Dabei erfuhren die Kinder alles von

A, wie Absetzen eines Notrufes

bis Z, wie Zumischer.

Und nicht nur die Kinder hatten Spaß an diesem besonderen Unterricht.

 

 

Text & Fotos: A. Steuer (FPS)





 


 



Heute auf dem Stundenplan: "Brandschutzerziehung"

 

Brandschutzerzieher besuchten Wecholder Grundschule / Gefahren & Verhalten bei Feuer




In kleinen Gruppen erklären Schulklassenbetreuerin Silke Gütz (links) und Ulf-Peter Warnke (mitte) die Beladung eines Feuerwehrfahrzeugs.

Wechold – Ein ganz außergewöhnliches Unterrichtsfach stand kürzlich für die 32 Viertklässler der Grundschule am Weserbogen in Wechold auf den Stundenplan. Gleich zwei Vormittage nahmen sich die Brandschutzerzieher Horst Günnemann, Silvia Lepakowski, Ulf-Peter Warnke und Silke Gütz Zeit für eine umfangreiche Brandschutzerziehung.

 

„Unser wichtigstes Anliegen ist es, die Kinder über die tödlichen Gefahren beim spielen mit Feuer aufzuklären!“, so Silke Gütz Schulklassenbetreuerin in der Samtgemeinde Grafschaft Hoya. Gleich zu Beginn beschäftigten sich die Kinder mit dem Thema Brandschutzerziehung. Hier wurden den Kindern die Gefahren des Feuers verdeutlich. Diese werden nämlich leider zu oft von Kindern und Heranwachsenden unterschätzt. Oftmals sind es gar nicht die Flammen, die Verletzungen und Sachschaden anrichten, sondern die giftigen Rauchgase die bei einer Verbrennung entstehen. Nur wenige Atemzüge können oftmals schon zu einer Bewusstlosigkeit und anschließend zum Tod führen. Wie sich der Rauch zum Beispiel in einem Wohnhaus ausbreitet demonstrierte das Brandschutzerzieherteam anhand eines Rauchhauses. Wichtiger Appell an die Kinder ist es, sich bei einem Wohnungsbrand nie zu verstecken, sondern sich ins Freie zu retten.

 

Das kein Kind vor einem voll ausgerüsteten Feuerwehrmann Angst haben muss, verdeutlichte Horst Günnemann. Zuerst erklärte er die persönliche Ausrüstung eines Atemschutzgeräteträgers und schlüpfte dann in die volle Montur. Für viele Kinder ein erschreckender Anblick, umsonst, denn vorrangiges Ziel ist bei einem Brand mit Personengefährdung die Menschenrettung. Ganz wichtig bei Ausbruch eines Feuers ist der umgehende Notruf unter 112. Wie so ein Notruf funktioniert wurde mehrmals in einem Rollenspiel am Telefon geübt. Ganz wichtig ist hierbei die Beantwortung aller fünf sogenannten „W-Fragen“. Wo ist es passiert? Was ist passiert? Wie viele verletzte Personen? Welche Verletzungen haben diese Personen und Warten auf Rückfragen. Je eher ein Notruf abgesetzt wird, umso schneller kann die Feuerwehr helfen. Nachdem der Notruf abgesetzt wurde dauert es nur Sekunden bis die Feuerwehr alarmiert wird. Wenige Minuten später trifft dann das erste Feuerwehrfahrzeug am Einsatzort ein. Was sich in der Regel auf einem Feuerwehrwagen befindet, bekamen die Kinder bei der Fahrzeugkunde zu Gesicht. Neben einer Pumpe, einer Steckleiter und einem Feuerlöscher befinden sich auch zahlreiche Schläuche und Strahlrohre auf dem Wagen. Hinzu kommen die Atemluftflaschen die für einen Atemschutzgeräteträger im Innenangriff unverzichtbar sind.

 

Interessant waren für die Kinder die Beispiele und Eindrücke, die die erfahrenen Brandschutzerzieher bei ihren Einsätzen erlebt haben. Oft ist die Arbeit mit sehr viel Leid verbunden. Leider verunglücken immer wieder Menschen tödlich bei Bränden. Einen tragischen Einsatz der Feuerwehren, bekamen die Kinder erst vor ein paar Wochen in den Medien mit. Darum die deutliche Bitte der Brandschutzerzieher an die Kinder, dass sie nie alleine mit Feuer zündeln sollen. Die Schüler die gefallen an der Arbeit eines freiwilligen Feuerwehrmannes gefunden haben können ab 10 Jahren auch in die Jugendfeuerwehr eintreten. Für die Jugendfeuerwehr in der Gemeinde Hilgermissen ist Jugendfeuerwehrwart Erik Meyer Ansprechpartner. Für die Brandschutzerzieher stehen schon weitere Schulbesuche in der Samtgemeinde auf dem Plan. Grundschulleiterin Gisela Grosse Frie bedankte sich für die hervorragende Aufklärungsarbeit an ihrer Schule durch die freiwilligen Brandschutzerzieher.

 

 

 





Text & Foto: Timo Becker, FPS Grafschaft Hoya

15.11.2012



18/07 2012:
Kinder besuchen die Feuerwehr

 

Einen Feuerwehreinsatz der etwas anderen Art hatten heute Silvia Lepakowski, Janine Rossa und Horst Günnemann.

Die drei Brandschutzerzieher bekamen Besuch von zwanzig Kindern der Grundschule Hassel. Gemeinsam mit Kräften der Feuerwehr Hassel zeigten sie den Schülern die Ausrüstung der Feuerwehr und erklärten ausführlich und kindgerecht die Aufgaben der Brandschützer. Darüber hinaus versuchten sich die Drittklässler bei einer kleinen Feuerlöschübung mit der Kübelspritze und aufgemaltem Feuer.

Der Besuch der Kinder gehört mit zum Unterricht im vorbeugenden Brandschutz, der vor einiger Zeit durch die Feuerwehrleute in der Grundschule abgehalten wurde. In diesen Schulstunden lernen die Kinder mit Feuer gefahrenbewusst umzugehen, das Erkennen von Brandgefahren, das Verhalten bei Bränden und das Absetzen eines Notrufs.

 

Text und Fotos: A. Steuer (FPS)

 

(ZUm Vergrößern, einfach auf die Bilder klicken!)







 




16/04 2012:
112 und "Onkel Fix" hilft!

 

Die Brandschutzerzieher im Kindergarten Bücken.

 

Gebannt schauen die Kinder auf den „Feuerteufel Lodrian“, wie er es schafft den kleinen Max dazu zu bringen mit Feuer zu spielen. Das seine Zündeleien die Feuerwehr, in Gestalt von „Onkel Fix“, auf den Plan ruft ahnen die Kinder schon. Sobald Rauch unter dem Tisch hervorkommt rufen alle gemeinsam: „112, Hilfe Feuerwehr!“ Es brennt natürlich nicht wirklich im Kindergarten Bücken, der Rauch kommt aus einer Nebelmaschine. Die Kindergärten Bücken, Warpe und Hoyerhagen erlebten gemeinsam ein kleines Theaterstück rund um den „Feuerteufel Lodrian“, den kleinen Max und seine Schwester Lisa und deren Mutter. Mit dieser Aufführung zeigten die Brandschutzerzieher der Samtgemeinde auf spielerische Weise den richtigen Umgang mit Feuer und bringen den Kleinen die Notrufnummer 112 bei. Als am Ende „Onkel Fix“ den „Feuerteufel Lodrian“ mit Wasser aus dem Kindergartengarten vertreibt, erhalten die ehrenamtlichen Brandschutzerzieher einen kräftigen Applaus. Spätestens nach dieser einprägsamen Vorstellung wissen die Kinder, dass sie nicht mit Feuer spielen dürfen und dass die Feuerwehr hilft, wenn es brenzlig wird.

 

Text & Foto: André Steuer / Feuerwehrpressesprecher Grafschaft Hoya

(Um das Bild zu vergrößern, einfach draufklicken)





Mit der Kübelspritze vertreibt Feuerwehrmann "Onkel Fix" den Feuerteufel Lodrian! Na dann: Wasser marsch!!



 




14/02 2012:
Lodrian im Spatzennest


 

Brandschutzerzieher im Kindergarten

Als Rauch unter dem Tisch hervorkommt, wissen die Kinder im Kindergarten Hassel ganz genau, was sie tun müssen: Sie rufen nach der Feuerwehr: „112, Hilfe Feuerwehr!“ Sofort erscheint Feuerwehrmann „Onkel Fix“, in Gestalt von Ulf-Peter Warnke, mit einer Kübelspritze. Als er den „Feuerteufel Lodrian“ nass spritzt, rennt dieser aus dem Kindergarten.

Ulf-Peter Warnke, Silke Gütz, Horst Günnemann, Silvia Lepakowski und Sonja Weiß besuchten in ihrer Funktion als Brandschutzerzieher den Kindergarten Spatzennest in Hassel. Mit einem kleinen Theaterstück rund um den „Feuerteufel Lodrian“, den kleinen Max und seine Schwester Lisa und die Mutter, zeigten sie den Kindern die Gefahren im Umgang mit Feuer und erklärten kindgerecht den Notruf. In dem Theaterstück bringt der „Feuerteufel Lodrian“ den kleinen Max dazu, eine Kerze anzuzünden. Daraus entsteht ein kleines Feuer das „Onkel Fix“ von der Feuerwehr auf den Plan ruft. Der Rauch kommt aus einer Nebelmaschine, die die Feuerwehrleute den Kindern ebenfalls erklären.

Nach der eindrucksvollen Vorstellung der ehrenamtlichen Brandschutzerzieher, wissen die Kinder, dass sie nicht mit Feuer dürfen und dass die Feuerwehr hilft, wenn es brenzlig wird.

 

Text & Foto: André Steuer / Feuerwehrpressesprecher Grafschaft Hoya

(Um das Bild zu vergrößern, einfach draufklicken)

 





Die Kindergartenkinder und die Brandschutzerzieher



 


 



Brandschutzerzieher im Einsatz



Horst Günnemann erklärt den Grundschülern die Fahrzeuge der Feuerwehr.



 

„Wer weiß denn, was ein Feuer braucht um zu brennen?“, fragt Silke Gütz in die Runde. Sofort schnellen zahlreiche Finger hoch. Die Schüler der Klasse 3a der Grundschule Hoya wissen, dass ein Feuer zum Brennen Sauerstoff, Wärme und einen brennbaren Stoff benötigt. Im Rahmen der Brandschutzerziehung ist Lehrerin Undine Tietjen mit ihren Schülern ins Feuerwehrhaus Hoya gekommen. Dort erwarteten sie bereits die drei Brandschutzerzieher Silke Gütz, Silvia Lepakowski und Horst Günnemann von den Feuerwehren der Samtgemeinde. Die Themen des Unterrichts gingen vom sicheren Anzünden einer Kerze über die Wichtigkeit eines Rauchmelders bis hin zum richtigen Verhalten im Brandfall. Auch lernten die Kinder, wie sie einen Notruf korrekt absetzen. Zum Abschluss der praxisnahen Lerneinheit schauten sich die Jungen und Mädchen die Fahrzeuge der Hoyaer Feuerwehr an. Die Brandschutzerzieher erklärten dabei viele interessante Details und gingen auf sämtliche Fragen der Kinder ein. Und jetzt wissen die Schüler alles Wichtige über Feuer, Brand und Feuerwehr – frei nach dem Motto: „Ich weiß Bescheid und spiele nicht mit dem Feuer.“

 

 

 

Text & Foto: André Steuer / Feuerwehrpressesprecher Grafschaft Hoya



 



Ihr dürft euch nicht verstecken!

 

„Was macht die Feuerwehr?“ Ganz klar „Feuer löschen“ so die Antworten der Kindergartenkinder aus dem Kindergarten Hoya, vergangene Woche bei der jüngsten  Brandschutzunterweisung. Doch das Aufgabengebiet der Feuerwehr ist vielfältig und Umfangreich.

Ingesamt rund 80 Kinder, an zwei Tagen  konnten Silke Gütz (Schulklassenbetreuerin der Feuerwehren Grafschaft Hoya) und die Betreuer Jürgen Brüggemann, Nils Wohlers, Jana Heyer, Sandra Steding, Tobias Grimmelmann und Gerd Pfeiffer im Feuerwehrhaus in Hoya begrüßen. Dort bekamen die Kinder eine Einweisung, wie man einen richtigen Notruf unter der Notrufnummer „112“ absetzt. Dieser ist ganz leicht zu merken, Wir haben eine Nase einen Mund und zwei Augen. Ganz wichtig ist das die 5 – W-Fragen beantwortet werden. „Wer ruf an, was ist passiert, wo ist es passiert, wie viele Verletzte gibt es und am Ende das warten auf  Rückfragen.“ Nur so kann der Leitstellendisponent die richtigen Einsatzkräfte alarmieren. Staunende Blicke bei den Kindern, als auf einmal Feuerwehrmann Nils Wohlers sich in einem voll ausgerüsteten Atemschutzgeräteträger verwandelt hatte. „Ihr braucht keine Angst haben, wenn euer Haus verqualmt ist und so ein Feuerwehrmann in euer Zimmer kommt, denn er ist da um euch zu helfen!“, so Silke Gütz. Sie appellierte auch an die Kinder, dass sie sich keinesfalls unter dem Bett oder im Kleiderschrank verstecken dürfen! Natürlich wurden anschließend alle Feuerwehrfahrzeug besichtig und von Gütz ihrem Betreuerteam erklärt. Natürlich durften die Kinder auch im Feuerwehrauto Platz nehmen. Ebenfalls selbst die Initiative ergreifen konnten die Kinder beim „löschen“ von Holzflammen mittels der Kübelspritze. Ein gutes Zeichen für den Nachwuchs; bei der Frage wer denn alles später mal Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau werden möchte. Hier ging ein Großteil der Hände nach oben.

 

Text: Timo Becker / Pressesprecher Feuerwehren Grafschaft Hoya


 

Aufklärung über die tödlichen Gefahren von Feuer



Schulklassenbetreuerin Silke Gütz (mitte) bei der Demonstration des Rachsimulationshauses


Wussten Sie, dass es nur drei Minuten dauert bis sich ein kleiner Entstehungsbrand zu einer Durchzündung, den sogenannten „Flashover“ entwickelt? Ein kurzer Augenblick zum Handeln – gerade für Diejenigen, die mit Kindern tagtäglich arbeiten. Ein schnelles und richtiges Handel ist gefragt. Aus diesem Grund nahmen 18 Erzieherin und Erzieher der Kindergärten Wechold, Hoya und Hoyerhagen am Dienstagnachmittag bei einer Brandschutzunterweisung im Gerätehaus in Hoya teil.

 

Das  Team um Silke Gütz, Schulklassenbetreuerin der Samtgemeinde Grafschaft Hoya, erklärte den Erzieher, wie man bei einem Entstehungsbrand richtig handelt,  denn jedes Feuer entsteht klein und breitet sich rasch aus. Das Simulierte Rauchhaus zeigte anschaulich die Ausbreitung des giftigen Rauchgases in einem Wohngebäude. Gerade Rauchmelder sind heutzutage unverzichtbar im Haushalt und am Arbeitsplatz. Sie warnen rechtzeitig gegen den giftigen Rauch, gerade im Schlaf ist der Geruchssinn des menschlichen Körpers ausgeschaltet. Silke Gütz wies die Erzieher auch darauf hin, dass Kinder bei einem Gebäudebrand sehr häufig in Panik geraten und sich zum Beispiel im Schrank oder unter dem Bett verstecken. Damit die Erzieherin und Erzieher im Ernstfall schnell und effektiv agieren können, wurden Ihnen die unterschiedlichsten Brandklassen und die Handhabung von Feuerlöscher vermittelt.

 

Praktische Erfahrung im Umgang mit Feuerlöscher machten die Erzieher auf der Freifläche. Dort galt es dann ein simuliertes Feuer zu löschen. Die Feuersimulation ist, wie auch das Rauchsimulationshaus Bestandteil des Brandschutzerziehungsanhängers der Kreisfeuerwehr Nienburg. Weitere Information zum Thema Brand- und Unfallschutz finden Sie auch auf unserer Internetseite in den Rubriken „Infos“ und „Tipps“

 

Text & Foto : Timo Becker / Pressesprecher Feuerwehren Grafschaft Hoya


 

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